|
Berlin
„Bilder aus zwei Jahrtausenden“ Von der Maueröffnung
bis zur Gegenwart |
|
|
|
„Entschließt sich der Photograph den Auslöser zu betätigen,
hinterlässt die nie mehr wiederkehrende Zeit ihren Fingerabdruck auf dem
Negativ.“ Berlin – „Bilder aus zwei Jahrtausenden“, keinesfalls ein Buch
mit gewöhnlichen Postkartenmotiven, vielmehr eine Synthese aus
Kunst, Dokumentation, Journalismus und vor allem purer Freude an der Ausübung
des spannenden Mediums Photographie. Inhaltlich wechseln Großereignisse mit stillen Themen von nicht
minderer Bedeutung, in der Bildauswahl ergänzen sich philosophische
Grundgedanken, ästhetische Blickwinkel, historische Verbindungen sowie
politische Aspekte. Darüber hinaus dominiert in dieser fast siebzehnjährigen
Langzeitbeobachtung der serielle Effekt, nur ermöglicht durch den Fluss der
Zeit. Berlin, die einstige
Grenze der Welt im Wandel der Zeit, fixiert mit der Kamera an seinen
symbolträchtigsten Stätten, die als historische Brennpunkte tief im globalen
Bewusstsein verankert sind, geformt aus Licht und Schatten, gleichsam einem
"The times they are a changing"
in visueller Notenschrift, dem die Zeitgeschichte die Partitur diktierte. |
|
|