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                                      Buchungen und Programmablauf

          BERLINER MAUER - EAST SIDE GALLERY

                            Außergewöhnliche Mauerführungen und Expositionen die in keinem

                                                                 Reiseführer zu finden sind.

 

          

                            

                                   Buchungen und Auskünfte über Honorar unter:

                                                GÜNTHER SCHAEFER
                                       
Phone: 030 / 439 167 44 + Mobile: 0163 / 410 24 18

                                               E-Mail: artinfusion@web.de

 

 

           Die Mauerführungen im Programmablauf :

 

        FÜHRUNGEN KÖNNEN WAHLWEISE IN DEUTSCHER UND ENGLISCHER

        SPRACHE AUSGERICHTET WERDEN.

        Auf Wunsch können Reisegruppen oder Schulklassen auch direkt am

        Haupteingang des Ostbahnhofs abgeholt werden.

         

           Als  ein  „Mann  der  Ersten  East Side Gallery - Stunde“, Chronist Berlins und  der       

        Mauergalerie, lässt  G. Schaefer  eine  Fülle  von spannenden und  außergewöhn-

        lichem  Insider - Wissen in seine Vorträge einfließen. Viel  Information,  die  Sie  in

        keinem  der  gewöhnlichen Tourismus - Programme oder  Geschichtsbücher finden

        können.

       

        Eine Mauerführung  durch Günther Schaefer,  Berlin-Botschafter, Künstler, Fotograf

        und  Mitbegründer  der legendären Berliner East Side Gallery  setzt sich aus folgen-

        den Programmpunkten zusammen.

       

   1)  Der Treffpunkt ist am Ende der East Side Gallery  in  unmittelbarer Nähe  des  Ost-

        bahnhofs  ( nur zwei S -Bahn Stationen vom Alexanderplatz ) im Bezirk  Friedrichs-

        hain. Es wird eine ausführliche Einführung und Erläuterungen zu dem Ersten sanier-

        ten Drittel der  East Side Gallery  und zu ihrer spannenden Entstehungsgeschichte 

        von März bis September 1990 gegeben.

 

   2)  Spaziergang  entlang  der Mauer bis zur Oberbaumbrücke. Dabei werden  Ausführ-

      ungen über die Beschädigungen und  der noch bevorstehende Sanierung des Rest-

        streifens  der  Mauer  gegeben. Ebenso  wird die Tätigkeit ( Kampf ! ) der Künstler-

        initiative East Side Gallery e.V. ausführlich erörtert.

 

3)  Erläuterungen  des  Künstlers  über die wechselvolle Geschichte der über 40 meist

        fanatisch / politisch  motivierten  Zerstörungen  und   persönlichen   Restaurationen       

        seines Werks „VATERLAND“, nahe der Oberbaumbrücke.

        Mehrfach schrieb das  Werk „Vaterland“ Berliner Mauer-Geschichte. So  wurde  das 

        Gemälde als ein symbolisches „Geschenk an  die Freiheit“  am 18. März 1990 dem

        Tag der ersten und zugleich  letzten freien Wahlen in der DDR,  als erstes komplett

        fertig gestelltes East Side Gallery Werk der Öffentlichkeit präsentiert.

        Weiterhin wurde das Gemälde am 13. August 1997, dem Jahrestag des Mauerbaus, 

        als erstes unter denkmalpflegerischen Kriterien konservierte Teilstück in der Berliner-

        Mauer-Historie, in einem offiziellen Festakt von Dr. Andreas Nachama, dem damalig-

        en Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde zu Berlin der Öffentlichkeit übergeben. 

        Ferner ist dieses Kunstwerk (10 m x 3,5 m) nach mehr als vierzig Zerstörungen und

        Rekonstruktionen, die am intensivsten bearbeitete Fläche in der über vierzigjährigen,

        facettenreichen Historie der Berliner-Mauer-Kunst.

        (Siehe Presse- und „Vaterland“ Rubrik).

 

  4)   Gang über  den  ehemaligen  „Todesstreifen“,  gelegen  hinter der Mauer und Spree.

Die  Mitte des Flusses bildete die ehemalige innerdeutsche Grenze. Eine Stelle an

        der sich  einst dramatische  Fluchtschicksale  ereigneten.  Ebenso  ist  dieser  Ort

        eine Stätte, zu  der G. Schaefer in punkto eigener Grenzerfahrung, einen intensiven

        biografischen Bezug hat.

 

5)       Im  Anschluss  folgen  Erläuterungen zur Oberbaumbrücke die vor der Maueröffnung

      einer von sieben Berliner Grenzübergängen war. Die Brücke ist nach einer Komplett-  

        Restauration  anfangs  der  Neunziger  Jahre, zu  einem  Wahrzeichen  des  „neuen

        Berlins“ avanciert.  Zugleich  ist  sie heute  auch  einzige Verbindungsader der  fusi-

        onierten einstmaligen Ost / West Bezirke Friedrichshain - Kreuzberg.

 

6)       Besichtigung der Fotoausstellung: “Berlin 1989-2007 - Bilder aus zwei Jahrtausend-

      en”,  von G. Schaefer. Eine Exposition die  mit dem Fall der Berliner Mauer beginnt

      und  die Entwicklung  Berlins  bis  in  die  Gegenwart behandelt. Präsentiert im Art

      Forum des East Side Hotels  in unmittelbarer  Nähe  der  Oberbaumbrücke. (Siehe

        Auszüge in separater Rubrik).

 

7)       Im  Anschluss an  die  Führung  besteht die Möglichkeit das Gesehene in einer an-

      regenden Gesprächsrunde im Bistrot des East Side Hotels, bei einem abschließen-

      den Getränk zu reflektieren und  noch offene Fragen zu beantworten. Diese Runden

      finden  stets ein überaus positives Echo und sind selbstverständlich ohne zeitliche

      Begrenzung. 

 

                                   Über Interesse Ihrerseits wären wir sehr erfreut.

                       Auch kurzfristige Anmeldungen sind jederzeit willkommen.

                      

            31. Dezember 1989  Neujahrsfest, Brandenburger Tor

 

 

                    

 

    31.12.1989, Brandenburger Tor,                  3. Oktober 1990, Deutsche Wiedervereinigung am Brandenburger Tor

     Neujahrsfest      

 

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Photos und Copyrights by G. Schaefer