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  BERLINER MAUER - EAST SIDE GALLERY

 

          The largest open-air gallery in the world

 

                            Führungen zur Kunst, Historie und Zukunft.

 

 

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FÜHRUNGEN KÖNNEN WAHLWEISE IN DEUTSCH ODER ENGLISCH AUSGERICHTET WERDEN.

 

Als Gründungsmitglied der East Side Gallery und Chronist Berlins mit der Kamera, lässt Günther Schaefer eine Fülle von spannendem und außergewöhnlichem Insiderwissen in seine Vorträge ein- fließen. Viel Information, die Sie in keinem der üblichen Tourismus-Programme oder Geschichts-bücher finden.

Eine Führung durch den Künstler an der der legendären Berliner Mauergalerie setzt sich aus folgenden Programmpunkten zusammen.

 

1) Treffpunkt ist der DB Info-Stand in der Haupthalle des Ostbahnhofs im Bezirk Friedrichshain. Der Bahnhof ist nur zwei S-Bahn Stationen vom Alexanderplatz entfernt. Es wird eine ausführliche Einführung und Erläuterungen zum Ersten sanierten Drittel der East Side Gallery und zu ihrer spannenden Entstehungsgeschichte von März bis September 1990 gegeben.

 

2)  Spaziergang  entlang  der Mauer bis zur Oberbaumbrücke. Dabei werden Ausführungen über die Beschädigungen und der derzeitigen Komplettsanierung des gesamten Mauerstreifens gegeben. Ebenso wird die Tätigkeit (Kampf!) der Künstlerinitiative East Side Gallery e.V. um den dauerhaften Erhalt der Mauerkunst ausführlich erörtert. Da sich die Galerie z. Zt. In der Sanierung befindet, können bis zum Herbst während den Führungen diverse internationale Künstler bei der Rekonstruktion ihrer Werke angetroffen werden.

 

3)  Erläuterungen des Künstlers zur wechselvollen Geschichte der 45, meist fanatisch / politisch motivierten Zerstörungen seines Werks „VATERLAND“. Günther Schaefer kehrte immer wieder zurück um das Gemälde zu restaurieren.

Mehrfach schrieb dieses Werk Berliner Mauer-Geschichte. So wurde das Gemälde als ein symbolisches „Geschenk an  die Freiheit“, am 18. März 1990 dem Tag der ersten und zugleich letzten freien Wahlen in der DDR, als erstes komplett fertig gestelltes East Side Gallery Werk der Öffentlichkeit präsentiert. Weiterhin wurde das Gemälde am 13. August 1997, dem Jahrestag des Mauerbaus, als erstes unter denkmalpflegerischen Kriterien konserviertes Teilstück der Berliner-Mauer-Historie in einem offiziellen Festakt von Dr. Andreas Nachama, dem damaligen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde zu Berlin der Öffentlichkeit übergeben. Ferner ist dieses Kunstwerk (10 m x 3,5 m) nach mehr als vierzig Zerstörungen und Rekonstruktionen die am intensivsten bearbeitete Fläche in der über Vierzigjährigen Geschichte der Berliner-Mauer-Kunst. (Siehe Presse- und „Vaterland“ Rubrik).

 

4) Gang über den ehemaligen „Todesstreifen“, gelegen zwischen Mauer und Spree. Das Ufer des Bezirks Kreuzberg markierte die einstige innerdeutsche Grenze. Eine Stelle an der sich im „Kalten Krieg“ dramatische Fluchtschicksale ereigneten. Ebenso ist dieser Ort eine Stätte zu der G. Schaefer in punkto eigener Grenzerfahrung einen intensiven biografischen Bezug hat.

 

5) Im Anschluss folgen Erläuterungen zur Oberbaumbrücke die vor der Maueröffnung einer von sieben Berliner Grenzübergänge war. Die Brücke ist nach einer aufwändigen Restauration zu Beginn der Neunziger Jahre zu einem Wahrzeichen des „Neuen Berlins“ avanciert. Zugleich ist sie heute die Wichtigste Verbindungsader der fusionierten ehemaligen Ost / West Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg.

 

ERGÄNZENDES ANGEBOT (ohne zusätzlichen Honorarkosten)

6) Besichtigung der Fotoausstellung: Berlin 1989-2009 – „Bilder aus zwei Jahrtausenden”,  von G. Schaefer. Eine Exposition die mit dem Fall der Berliner Mauer beginnt und die Entwicklung der Hauptstadt bis in die Gegenwart behandelt. Präsentiert in der eigenen Galerie des Künstlers der Art Infusion Factory. Dieses Forum befindet sich nur eine S-Bahn Station von der East Side Gallery entfernt. (Siehe Auszüge in separaten Rubriken).

 

7) Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit das Gesehene in einer anregenden Gesprächsrunde im Fotostudio der Art Infusion Factory  bei einem abschließenden Getränk zu reflektieren und noch offene Fragen zu beantworten. Ergänzt wird dieser Ausklang mit Foto / Video Projektionen mittels Beamer auf Großleinwand. Ausreichend Bestuhlung sowie ein Barservice ist vorhanden. Diese Runden finden stets ein überaus positives Echo und können zeitlich flexibel gestaltet werden.

 

 

                                    Empfehlung der Berlin Tourismus Marketing GmbH 

 

 

 

 

 

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